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Mit Licht zeichnen

Vom schwärzesten Schwarz zum weißesten Weiß

Das Wort Fotografie ist aus dem Griechischen abgeleitet (von phos und graphein) und bedeutet mit Licht zeichnen. Die Fotografie ist eine Methode, um ein Lichtbild dauerhaft zu speichern. Verwendet wird dazu eine Kamera. Der Vorläufer der Fotokamera, die Camera obscura, wurde bereits im 17. Jahrhundert von Künstlern als Zeichenhilfe genutzt. Doch erst die Entwicklung von lichtempfindlichen Oberflächen und chemischen Verfahren zur Fixierung des Lichtbildes führten 1839 zur Erfindung der Fotografie.

Damit einher ging die Entwicklung weiterer Techniken, beispielsweise jener des Fotogramms. Bilder entstehen dabei durch die direkte Belichtung von lichtempfindlichen Materialien, allerdings im Gegensatz zur Fotografie ohne Kamera. Fotopioniere entwickelten diesen schwarz-weißen Direktabdruck von Gegenständen mit dem Ziel, eine perfekte dokumentarische Abbildung der Natur zu schaffen. In den 1920er- und 1930er-Jahren entdeckten Künstler diese Technik für sich: Christian Schad, Man Ray und allen voran László Moholy-Nagy etablierten das Fotogramm als künstlerisches Medium. Der unmittelbare bildherstellende Vorgang und die auf Hell-Dunkel reduzierte Erscheinungsform des fertigen Produkts regten auch nachfolgende Künstlergenerationen zum Experimentieren mit dem Fotogramm an. In Zeiten digitaler Fotografie erfreut sich das eher handwerkliche Fotogramm wieder großer Beliebtheit. Wie arbeiten also Künstler heute mit diesem historischen Verfahren?

Hell und Dunkel oder der Kontrast von Schwarz und Weiß können auch in der Fotografie zu Hauptdarstellern eines Bildes werden. Wenn Licht nicht nur als Werkzeug, sondern auch als Stilmittel eingesetzt wird, scheinen die Ergebnisse umso spannender. Zeitgenössische Künstler setzen Schwarz und Weiß in Szene.