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Fritz Wotruba

Von Wien ins Schweizer Exil

Stehendes Mädchen (links), 1943, Stürzende (Mitte), noch unvollendet, Große Stehende (rechts), 1942, im Atelier in Zug in der Schweiz, 1944 © Belvedere, Wien, Dauerleihgabe der Fritz Wotruba Privatstiftung, Foto: Christian Staub

Fritz Wotruba war sein Leben lang seiner Heimatstadt Wien sehr verbunden. Er selbst schrieb, dass er Wien für seine Arbeit nötig habe wie der Fisch das Wasser. Nur ein Weltkrieg konnte ihn vertreiben. Nachdem sein Atelier in Wien durchsucht und seine Familie bedroht worden war, beschloss er 1938, sein Atelier zu räumen. Wotruba floh mit seiner jüdischen Frau in die Schweiz, wo er bis 1945 bleiben sollte. In diesen Schweizer Jahren machte der Bildhauer wichtige Bekanntschaften mit Sammlern und schloss enge Freundschaften. Sein Atelier wurde zum Treffpunkt vieler emigrierter Künstler und Intellektueller. Es entstanden große Skulpturen aus Stein, stehende und liegende Figuren, die dem realen Menschenbild noch sehr verhaftet waren.