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Fritz Wotruba

Neue Wege beschreiten

Fritz Wotruba mit den Studierenden Ruperta Cancola, Kurt Wohler, Roland Goeschl, Alfred Matzke, Joannis Avramidis und Erwin Reiter bei der Besprechung einer Arbeit von Alfred Matzke in einem Schüleratelier der Akademie in der Böcklinstraße, 1959, Foto: Erich Lessing

1945 wurde Fritz Wotruba vom offiziellen Österreich zum künstlerischen Leiter der Meisterklasse für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien bestellt. Er gab die Vorzüge seines Exils in der Schweiz auf und kehrte nach sieben Jahren in ein zerbombtes Wien zurück. Der Zustand der Stadt wirkte wie ein Schock auf ihn und beeinflusste seine Kunst nachhaltig. Das menschliche Abbild, an dem Wotruba festhielt, konnte inmitten dieser Zerstörung nicht unversehrt bleiben. Er begann, den Körper zu verfremden.

Fritz Wotruba engagierte sich in zahlreichen Gremien, war Mitglied vieler Vereine und arbeitete unermüdlich am kulturellen Wiederaufbau Wiens. In Vorträgen und Aufsätzen nahm er immer wieder zu kulturellen und kulturpolitischen Themen Stellung. Wie viele andere forderte er ein Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts in Wien, das mit dem 20er Haus erst 1962 eröffnet werden sollte.

Wotrubas dreißigjährige Lehrtätigkeit an der Akademie, die sogenannte Wotruba-Schule, brachte viele bedeutende österreichische Künstler hervor, darunter Alfred Hrdlicka, Oswald Oberhuber und Andreas Urteil.