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Fritz Wotruba

Ausstellungen, Aufträge und Erfolge

Großes Figurenrelief vor dem Österreich-Pavillon von Karl Schwanzer auf der Weltausstellung in Brüssel 1958, © Belvedere, Wien, Dauerleihgabe der Fritz Wotruba Privatstiftung, Foto: Heimo Kuchling

Fritz Wotruba erhielt in Wien immer wieder öffentliche und private Aufträge, darunter Grabmäler, Kruzifixe, Bauplastik und Skulpturen für den öffentlichen Raum. Nach dem Krieg hatte er außerdem rasch international Erfolg. Die Anerkennung seiner Arbeit manifestierte sich in einer enormen internationalen Ausstellungstätigkeit und in Ankäufen durch wichtige Museen. Unter anderem waren seine Arbeiten im Museum of Modern Art in New York, im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Centre Pompidou in Paris zu sehen.

Für den Österreichischen Weltausstellungspavillon auf der EXPO 1958 in Brüssel schuf Wotruba das Große Figurenrelief und wurde dafür mit dem Grand Prix der Weltausstellung geehrt. Die Figuren des preisgekrönten Reliefs setzte der Bildhauer aus zylindrischen Formen zusammen. Nach dem Krieg hatte Wotruba ein persönliches Konzept der Abstraktion entwickelt. Er begann, Mensch und Architektur formal zu verbinden, und formte menschliche Figuren mit Würfeln und Quadern, Röhren und Zylindern. Neben seinem bevorzugten Material Stein arbeitete Wotruba nun auch mit dem Bronzeguss.